Presse & TV

Blog Bettina Stackelberg vom 25.08.2017: Wie ich gestern jemanden völlig fassungslos machte

Erfahrungsbericht einer ehrenamtlichen Referentin und Mentorin aus dem Unterricht:

http://www.bettinastackelberg.de/wie-ich-gestern-jemanden-voellig-fassungslos-machte/#comments

Handelsblatt Wochenendausgabe vom 4./5./6. August 2017: Vom Knacki zum Unternehmer 

Wer einmal im Gefängnis saß, büßt oft ein ganzes Leben. Freunde wenden sich ab, der Arbeitsmarkt ist verriegelt. Das kostet den Staat Milliarden. Ein in Deutschland einzigartiges Programm will das ändern – und aus Sträflingen Gründer machen. Seite 52

http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/beruf-und-buero/the_shift/leonhard-programm-in-muenchen-vom-knacki-zum-unternehmer/20143352.html?share=direct
(Hinweis: kostenpflichtig)


forum Nachhaltig Wirtschaften vom 3. Quartal 2017: Entrepreneurship Hinter Gittern

Vom Drogen- zum Brötchendealer: Das Leonhard-Programm bildet seit sieben Jahren Strafgefangene erfolgreich zu zukünftigen Unternehmern aus. Das Interesse aus Wirtschaft und Politik ist groß – macht das Modell bald bundesweit Schule? Seite 70


TAZ vom 26.05.2017: Ex-Knacki und selbstständig

Alexander B. hat „kiloweise“ mit Heroin gehandelt. Sechs Jahre musste er dafür einsitzen. Dank „Leonhard“ hat er sich wieder etwas aufbauen können: Heute arbeitet er als Metall-Facharbeiter im bayrischen Günzburg.

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5409642&s=guyton&SuchRahmen=Print/


relaio people vom Mai 2017Leonhard im Interview 

Wie eine Bildungsinitiative zur Vermittlung von unternehmerischen Know-how sogar Gefängnismauern überwindet.

http://www.relaio.de/people/profile-und-interviews/leonhard-interview.html


Südwest Presse vom 26.04.2017: Dieses Projekt bildet Häftlinge zu Unternehmern aus

Alexander B. hat früher mit Heroin gedealt. Jetzt geht er einer Arbeit als Metall-Facharbeiter nach. Die ganze Geschichte unter:

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/dieses-projekt-bildet-haeftlinge-zu-unternehmern-aus-14862451.html


Kaffeelust – Das Kaffeemagazin vom April 2017: Leonhard, die zweite Chance – wie aus Knackis Unternehmer werden! 

„Kriminelle sind kreativ, risikobereit, durchsetzungsfähig – also eigentlich geborene Manager!“ Zugegeben – ein steile, gewagte These. Den tatkräftigen Beweis führt eine bemerkenswerte Initiative aus München. Seite 7


DRadio wissen vom April 2017: Richtig Kohle machen – legal 

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/resozialisierung-knackis-werden-unternehmer


Badische Zeitung vom 29.04.2017: Strafgefangene werden zu Unternehmern ausgebildet

Vom Heroin-Dealer zum Metall-Facharbeiter: In München-Stadelheim werden Strafgefangene im Projekt „Leonhard“ zu Unternehmern ausgebildet.

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/echt-krasse-leute–136158645.html


Tabor Magazin vom März 2017: Knackis als Unternehmer?!

„Ich hätte nicht gedacht, dass sich das Rosenberg-Modell in der Praxis anwenden lässt. Ich konnte das erste Mal mit meiner Mutter richtig in Kontakt treten, weil ich es angewandt habe. Das Training hat mein Leben verändert. Danke!“ Seite 29


Magazin der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag „Schrittmacher“ vom 31.03.2017

Warum arbeiten wir ausgerechnet mit Strafgefangenen? Also denjenigen, die große Fehler gemacht haben und gescheitert sind? Das Anliegen ist weitaus nicht so leicht zu verstehen oder „benutzerfreundlich“ wie Programme, die sich beispielsweise um Kinder kümmern:

https://www.herzkammer.bayern/muenchen-land-sued/content/schrittmacher-leonhard-unternehmertum-fuer-gefangene?ref=12356


Magazin der Freudenberg-Gruppe vom März 2017: Deutschland – mit Leonhard in ein neues Leben

Die gemeinnützige Initiative Leonhard schult Strafgefangene in München für eine Tätigkeit als Unternehmer.


Basic Thinking vom März 2017: Vom Knast zum Start-up: Wie Gefangene zu Unternehmern werden

Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient. Das glaubt zumindest die gemeinnützige Leonhard GmbH, die Strafgefangene aus Bayern zu Unternehmern ausbildet. Erfolgsmodell oder naiver Glauben?

https://www.basicthinking.de/blog/2017/03/01/leonhard-programm-gefaengnis/


Perspective Daily vom 01.02.2017: Wie aus Drogendealern ehrliche Unternehmer werden

In einem bayerischen Gefängnis werden Drogendealer zu Gründern, aus amerikanischen Gefängnissen werden Mehrfachmörder frühzeitig entlassen. Justiz kann mehr, als nur zu bestrafen.

https://perspective-daily.de/article/178/IpxY5L2v


Wissensmagazin Galileo auf Pro7 vom 09.01.2017:  Das Leonhard-Programm – vom Häftling zum Unternehmer

Vom Knast direkt in die Selbständigkeit! Mithilfe des Leonhard-Programms soll Gefängnisinsassen die Möglichkeit gegeben werden, ein eigenes Start-up zu gründen. Doch funktioniert das auch wirklich?

http://www.galileo.tv/video/das-leonhard-programm-vom-haeftling-zum-unternehmer-2/


Die Wirtschaftszeitung vom Januar 2017: Von der Haft in den Chefsessel 

Das gemeinnützige Projekt Leonhard hilft Strafgefangenen mit einer unternehmerischen Ausbildung und Persönlichkeitstraining, wieder gesellschaftsfähig zu werden. Seite 21


Münchner Merkur vom 17./18.12.2016: Den Kreislauf durchbrechen

Gräfelfinger eröffnen Haus, um Straftätern nach der Haft durch eine Unterkunft bessere Startchancen zu geben. Seite 35


Jenseits von Sing Sing | Wie „restorative justice“ Straffällige wieder gesellschaftsfähig machen will 

Kann ein Gefängnis Täter zum Positiven verändern? Seit Ende der Neunzigerjahre wird in den USA „restorative justice“ angewendet. Schwerstkriminellen wird beigebracht, Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen. So sollen sie wieder gesellschaftsfähig werden. Während der traditionelle US-Knast eher durch Diskriminierung, Schulabbrüche und Wiederholungstaten gekennzeichnet ist, hat sich in Gefängnissen mit Projekten von „restorative justice“ die Rückfallquote erheblich reduziert. Seit einiger Zeit werden auch in Deutschland solche Programme eingeführt: In einem bayerischen Gefängnis werden die Organisationstalente einiger Krimineller gefördert, um sie für ihre künftige Arbeit nach der Haftstrafe vorzubereiten.

http://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/kulturtermin/archiv/20161116_1904.html


Forum Strafvollzug vom Mai 2016: Gefangene werden Unternehmer

Fortschreibung zu dem Beitrag „Knackis als Unternehmer!?“, FS 2/2015, Seite 327


Badische Zeitung vom 30.11.2016: Maren Jopen macht aus Strafgefangenen Unternehmer

Maren Jopen bildet Menschen zu Unternehmern aus. Aber nicht irgendwelche Menschen. Ihre Zielgruppe sind Gewalttäter, Menschen mit Drogenproblemen oder verurteilte Betrüger.

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/maren-jopen-macht-aus-strafgefangenen-unternehmer


Blog-Artikel Appinio vom August 2016: Haben Menschen eine zweite Chance verdient? 

Wer straffällig geworden ist, hat große Schwierigkeiten, nach einer Inhaftierung in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen. Dieser Problematik hat sich auch Appinio angenommen und das Programm „Leonhard | Unternehmertum für Gefangene“ als eines des aktuellen Spendenprojekte nominiert.


Tegernseer Zeitung vom 30./31.07.2016: Für Perspektiven – Altgelt Stiftung unterstützt Gefangenen-Projekt

Hilfe für Helfer: Anton Lentner überreicht 50.000 € an Maren und Bernward Jopen „Leonhard – Unternehmertum für Gefangene“. Wochenend-Teil


BMW Stiftung über den Social Impact von Leonhard vom 20.07.2016: 70 Prozent Rendite? Wo gibt´s denn sowas?

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Süddeutsche Zeitung vom 27.01.2016: Gefangenes Talent

Auch kriminelle Energie ist Energie. Eine, die man vielleicht nur umleiten muss, um aus Verbrechern legale Unternehmer zu machen. Ein deutschlandweit einmaliges Programm in Stadelheim versucht, Gefängnisinsassen für die Zeit nach dem Knast zu schulen. Rubrik R5


jetzt.de vom Januar 2016: „Vom Koks-Dealer zum Start-Up-Gründer“ 

Ein Gefängniskurs macht aus Häftlingen Unternehmer. Ein Auszug des Artikels erschien am 27.01.2016 im München-Teil der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift: Gefangenes Talent. Lesen Sie den kompletten Artikel hier:

http://www.jetzt.de/hauptsache-reset/haeftlinge-als-unternehmensgruender


Kulturzeit auf 3sat vom 9.12.2015: Gründer hinter Gittern

Am 9. Dezember wurde auf 3sat der Beitrag „Gründer hinter Gittern“ gezeigt. Dealer, Bankräuber und Betrüger bringen viele Eigenschaften mit, die ein erfolgreicher Unternehmer braucht.

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CSR Magazin vom Oktober 2015: „Entrepreneurship hinter Gefängnismauer“ 

Im April 2009 las der Münchener Unternehmer Bernward Jopen in der Financial Times  von einem Prison Entrepreneurship Programin den USA. Jopen flog nach Texas, „fing dort Feuer“ und widmete sich fortan gemeinsam mit seiner Tochter Maren Jopen dem Aufbau eines vergleichbaren Programms in Deutschland. Auch Maren Jopen ist keine Sozialarbeiterin: Die Betriebswirtin arbeitete im Marketing eines Telekommunikationsanbieters, bevor sie diesen Job für den Aufbau von Leonhard an den Nagel hängte.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: CSR News


Sparkassen-Zeitung vom 14. August 2015: Helfen – und nicht groß darüber reden

Ein Projekt der Kundenstiftung „Gemeinsam Gutes tun“ bereitet Strafgefangene vor der Entlassung auf eine Existenzgründung vor. Seite 8


Süddeutsche Zeitung vom 03.07.2015: Knast-Karrieren

Prima Geschäftsleute – nur leider auf der schiefen Bahn: Günter Kopietz hat einen Stiftungsfond für Straftäter gegründet. Er unterstützt das Projekt Leonhard, bei dem Gefängnis-Insassen in 20 Wochen zu Unternehmern ausgebildet werden. Heft R6


Neue Zücher Zeitung vom Juni 2015: Deutschland: Vom Knastbruder zum Unternehmer

„Viele Verbrecher wären prima Geschäftsleute. Sie sind bloss auf die schiefe Bahn geraten.“ Der ehemalige Universitätsdozent für Unternehmensführung Bernward Jopen ist überzeugt, dass viele Straftäter das Zeug zum Geschäftsmann hätten. Seite 27


afK m94.5 vom Juni 2015: „Eine Stunde Haft für die Ohren“

Jeder hat seinen eigenen Blick auf den Ort, der sich „Gefängnis“ nennt. Von außen. Die Fußnoten – das Radiofeature auf M94.5 – blicken hinein.

http://www.m945.de/politik/eine_stunde_haft_fuer_die_ohren.html


Deutsch perfekt vom Mai 2015: Geschäfte machen

Kriminelle haben oft ein Talent, mit dem sie auch legal eine Firma leiten könnten, glauben Maren und Bernward Jopen. Deshalb haben die beiden einProgramm glegründet, dass Verbrecher in 20 Wochen dazu ausbildet, mit einer eigenen Firma Geld zu verdienen. Laura Hertreiter hat den Unterricht besucht. Seite 54


Zeit Online vom 23.04.2015 – Hacker, Häftling, Unternehmer

Vor sechs Jahren rutschte Adrian Janotta in die Internetkriminalität ab. Dafür büßte er im Gefängnis. Heute bietet der Unternehmer Firmen Schutz vor Hackerangriffen an.

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2015-04/neustart-haft-entlassung-unternehmen-gruender


WirtschaftsWoche vom 16.04.2015 – Gründerkurse im Gefängnis: Wenn Straftäter von Start-ups lernen

In Bayern können Straftäter vor ihrer Entlassung Gründerkurse belegen. Eine Studie zeigt nun, dass die Kurse tatsächlich helfen – nicht nur beim Gründen.

http://gruender.wiwo.de/gruenderkurse-im-gefaengnis-wenn-straftaeter-von-start-ups-lernen/


Spektrum der Mediation vom April 2015: „Hinter Gittern: Frei sein beginnt im Kopf“ 

„Ich hätte nie gedacht, dass sich das Rosenberg-Modell (GfK) in der Praxis anwenden lässt. Ich konnte das erste Mal mit meiner Mutter in wirklichen Dialog treten, weil ich GfK angewandt habe. Das Training hat mein Leben verändert. Danke!“ Dieses Zitat stammt von Julius P., einem ehemaligen Strafgefangenen. Empathisches Zuhören, die eigenen Gefühle ausdrücken und Bedürfnisse formulieren, das sind Verhaltensweisen, die man nicht unbedingt im Gefängnis vermuten würde. Doch werden sie intensiv im Resozialisierungsprogramm „Leonhard | Unternehmertum für Gefangene“ erlernt und angewendet.

Der Artikel erschien in der Ausgabe 60 im 4. Quartal 2015. Wünschen Sie einen Beleg? Bitte wenden Sie sich an info@leonhard.eu. 

Einen Auszug finden Sie hier:

https://www.mediationaktuell.de/news/mentoren-strafgefangene-gesucht


TUM München vom 16.04.2015 – Häftlinge sehen Gesellschaft nach Existenzgründer-Kurs positiver

Straftäter entwickeln eine positivere Einstellung gegenüber ihrer Zukunft und der Gesellschaft, wenn sie im Gefängnis an einem Existenzgründer-Kurs teilnehmen. Voraussetzung: Sie haben Verantwortung für ihr eigenes Leben übernommen. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und der Indiana University (USA).

http://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/kurz/article/32340/


n-tv vom 18.04.2015 – Gründerkurse in Gefängnissen: Straftäter bekommen Zukunftsaussicht

Als entlassener Häftling einen Job zu finden ist schwer. Straftätern kann ein Gründer-Kurs helfen, positiv in die Zukunft zu blicken – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

http://www.n-tv.de/wissen/Straftaeter-bekommen-Zukunftsaussicht-article14918291.html


Munich Startup vom 22.04.2015 – Social Entrepreneurship mit Leonhard

Rund um das Thema Soziales Unternehmertum hat sich in den letzten Jahren eine wachsende Szene entwickelt. Verschiedene Sozialunternehmen wurden gegründet, Netzwerke und Zertifikatsprogramme sind entstanden. Ein erfolgreiches Beispiel aus dem Raum München ist die Leonhard gemeinnützige GmbH | Unternehmertum für Gefangene.

https://www.munich-startup.de/1484/social-entrepreneurship-mit-leonhard/


Gründerszene vom 17.04.2015 – Wie aus Häftlingen Unternehmer werden sollen

Wenn Straftäter aus dem Gefängnis entlassen werden, schlägt ihnen oft Misstrauen entgegen. Gründerkurse sollen ihnen zu einem eigenständigen Leben verhelfen.

http://www.gruenderszene.de/allgemein/grunderkurse-gefangnis-leonhard-tu-munchen


Deutschlandfunk vom 09.04.2015 – Marketingstudium statt Kokainverkauf

Ein Gefängnisaufenthalt im Lebenslauf verringert Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Eine Möglichkeit ist allerdings der Weg in die Selbstständigkeit. Das deutschlandweite einzigartige Leonhard-Programm unterstützt Strafgefangene der Münchner Justizvollzugsanstalt bei ihrem Weg zum eigenen Unternehmen.

http://www.deutschlandfunk.de/resozialisierung-marketingstudium-statt-kokainverkauf.862.de.html?dram:article_id=316569


Engagiert aktuell vom März 2015: Bildungsprogramm für Gefangene – vom Häftling zum Unternehmer 

Wer einmal im Gefängnis saß, begeht nach der Haft oft rasch wieder eine Straftat. Das Programm „Leonhard“ konnte die hohe Rückfallquote mit einem innovativen Konzept erfolgreich senken: Es bildet Gefangene zu Unternehmern aus. Doch für ihr Fortbestehen braucht die gemeinnützige Initiative Geld. Seite 4


Münchner Merkur vom 9. Februar 2015: Hinter Gittern zum Geschäftsmann reifen

Vater und Tochter aus Gräfelfing bilden mit ihrer gemeinnützigen Firma Strafttäter zu Unternehmern aus. Seite 31


Forum Strafvollzug vom März / April 2015: Knackis als Unternehmer?! 

Das gemeinnützige Unternehmen „Leonhard | Unternehmertum für Gefangene“ hat zum Ziel, eine wichtige Lücke bei der Integration von Gefangenen in die Arbeitswelt zu schließen. In den Kursen findet eine unternehmerische Qualifizierung statt, die nach der Entlassung die Chance erhöhen soll, ein kleines Dienstleistungs­unternehmen zu gründen bzw. als unter­nehmerisch denkender Mitarbeiter eine angestellte Tätigkeit auszuüben. Damit verbunden ist die Zielsetzung, durch eine intensive Betreuung auch nach der Entlassung die Rückfallquote in großem Umfang zu senken. Seite 121


Bayerisches Fernsehen vom 12.02.2015: Projekt Leonhard – Aus Ex-Knackis werden Unternehmer

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Bayern2 vom 02.01.2015: Programm Leonhard für Gefängnisinsassen: In der JVA Unternehmer werden

Am 2. Januar wurde unser Beitrag auf Bayern 2 in der Sendung „Notizbuch“ ausgestrahlt.

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TEDx München am 29.11.2014: Ein zweiter Blick auf Strafgefangene

https://www.youtube.com/watch?v=Xs0qznpdrEY


Polarstern vom November 2014 ein Ökostromanbieter, ein Gastronom und ein Gym-Gründer gehen in den Knast 

Polarstern-Gründer Jakob war im Knast. Zusammen mit den Münchner Unternehmern Ben von der Münchner Bar Sehnsucht und Tilo vom Gym MTMT coachte Jakob einen Tag lang die Teilnehmer von Leonhard.

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Radiointerview bei EgoFM vom 28.11.2014

Maren Jopen ist Sprecherin auf der TEDx Konferenz in München am 29.11.2014. Im Vorfeld gibt sie ein Interview bei EgoFM. Hier das Soundfile:


Süddeutsche Zeitung vom 28.10.2014: Gründer hinter Gittern

Dealer, Bankräuber und Betrüger bringen viele Eigenschaften mit, die ein erfolgreicher Unternehmer braucht, glauben Maren und Bernward Jopen. Deshalb haben sie ein Programm gegründet, das Häftlinge in 20 Wochen zu Entrepreneurs ausbildet. Am 28.10.2014 ist ein umfangreicher Artikel in der Print-Ausgabe erschienen.


Pressemitteilung Entrepreneurs Organization vom Oktober 2015: Münchner Unternehmer unterstützen Häftlinge bei der Existenzgründung 

Mitglieder des Netzwerks Entrepreneurs‘ Organization coachen gemeinsam mit Leonhard Nachwuchsunternehmer in der JVA München.


Deloitte Sommer vom Juni 2014: Die Last der Freiheit tragen

Jeder dritte ehemalige Strafgefangene in Deutschland wird rückfällig. Eine private Initiative in Bayern will das ändern und Häftlingen bereits im Gefängnis Alternativen aufzeigen – Kurse in unternehmerischem Handeln sollen ihnen den Neustart ermöglichen. Seite 12


Blog Josef Hajda vom 06.06.2014: Mein Tag im Knast

So schnell findet man sich hinter Gittern wieder… Aber ich kann euch gleich beruhigen bzw. muss den ein oder anderen enttäuschen, ich war zwar in der JVA Stadelheim, das aber ganz geplant und nur für eine Veranstaltung und nicht, weil mich jemand wegsperren will. Denen fehlen bisher noch die Argumente.

http://www.hajda.de/mein-tag-im-knast/


BISS vom April 2014: Mein Projekt

Kreativ und unternehmerisch, sozial und engagiert. Münchnerinnen und Münchner stellen Projekte vor, die sie entwickelt haben oder für die sie sich einsetzten. Diesmal: Maren Jopen (35), die, gemeinsam mit Ihrem Vater Bernward Jopen, Strafgefangenen eine Perspektive bietet. Letzte Seite


gateWay vom April 2014: Gründen hinter Gittern

»Einmal Lump, immer Lump« – mit diesem Vorurteil haben viele Strafgefangene zu kämpfen, auch wenn sie eigentlich ein anderes Leben führen möchten. Das gemeinnützige Unternehmen Leonhard | Unternehmertum für Gefangene sorgt dafür, dass sie über genügend Wissen, Selbstvertrauen und gute Berater verfügen, um ihr Geld auf legalem Weg zu verdienen. Seite 9


Salzburger Nachrichten vom 19.10.2013: „Häftlinge sind gute Manager“

Gefangene sind risikobereit, offen für Neues und wissen, wie man Mitarbeiter führt. Eine bayerische Initiative unterstützt Sträflinge deshalb dabei, nach der Entlassung ein Unternehmen zu gründen.

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/haeftlinge-sind-gute-manager-79097/


Newsletter der Hochschule München vom Oktober 2013: Zukunft bilden hinter Gittern

Gefangene entwickeln Businessideen. Businesspläne pitchen – also in drei Minuten vorstellen – ist die Königsdisziplin, in der sich Studierende am SCE jedes Semester in Abschlussveranstaltungen üben. Im Münchner 4Entrepreneurship-Netzwerk, einer gemeinsamen Initiative der Entrepreneurship-Center der vier großen Münchner Hochschulen, gibt es aber auch Kurse für ein ungewöhnlicheres Klientel. Seit zweieinhalb Jahren arbeitet die Initiative LEONHARD erfolgreich im Gefängnis Stadelheim mit Insassen an Geschäftsideen, die sich innerhalb der Mauern oder nach der Entlassung verwirklichen lassen. (Seite 6)


brand eins Wirtschaftsmagazin vom August 2013: Vom Knacki zum Unternehmer 

http://www.brandeins.de/archiv/2013/privat/vom-knacki-zum-unternehmer.html


ZDF Drehscheibe Deutschland vom Juni 2013

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DIE ZEIT Special vom 04.04.2013: C H A N C E N  – Draußen neu starten

In einer Münchner Haftanstalt sollen Straftäter lernen, eine eigene Firma aufzubauen – und damit auch ihre Zukunft – Am 04.04.2013 erschien in der Rubrik „Schule Hochschule Beruf“ ein zweiseitiger Bericht über die Chancen, die durch das Leonhard-Programm ermöglicht werden.

http://www.zeit.de/2013/15/firmengruendung-resozialisierung-straftaeter


Wohlfahrt intern vom April 2013: Vom Schwarm gesponsert

Ein Problem, wenn bei kleinen Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen das Engagement an der Finanzierung zu scheitern droht. Mit Crowdfunding können Budgetlücken geschlossen und kann gleichzeitig für die gute Sache geworben werden. Auch Leonhard hat hier Erfahrungen gesammelt. Seite 37


evangelische.de vom 22.04.2013: Unternehmertum hinter Gittern

Sie waren gewalttätig, haben mit Drogen gedealt oder haben betrogen – nicht die besten Voraussetzungen, ein Unternehmen zu gründen. Meint man. Doch Maren und ihr Vater Bernward Jopen bieten Häftlingen in bayerischen Gefängnissen Kurse in Unternehmensgründung an und geben ihnen somit die Chance, eine Art „Mini-BWL-Studium“ zu absolvieren.

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/81993/unternehmertum-hinter-gittern


AD HOC NEWS vom 19.04.2013: Gründer-Ausbildung für Häftlinge erhält den Phoenix-Award der Munich Business School

Beim jährlich stattfindenden Gründerkongress der privaten Hochschule erhielten der Unternehmer Bernward Jopen und seine Tochter Maren Jopen als Initiatoren des Programms den Preis, mit dessen Verleihung ihre Ausbildungstätigkeit für Strafgefangene in bayerischen Justizvollzugsanstalten gewürdigt wird.

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Bayerisches Fernsehen vom 11.12.2012: Abendschau

Maren Jopen verbringt ihre Tage im Knast, ohne Urteil: Sie ist Dozentin und bringt Häftlingen der Justizvollzugsanstalt Stadelheim Betriebswirtschaftlehre nahe. Mit Erfolg: Viele haben eine Zukunftsperspektive … und einen Businessplan.

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social-startups.de vom 26.11.2012: Mit “Leonhard” vom Knasti zum erfolgreichen Unternehmer

Wege in den Knast gibt es viele. Doch was ist, wenn man die mehrjährige Strafe ausgesessen hat? Viele Menschen stehen dann vor dem Nichts. Vielleicht ist das auch mit ein Grund, warum viele wieder in alte Muster verfallen und rückfällig werden. Bernward Jopen und seine Tochter Maren wollen dem mit einer äußerst ungewöhnlichen Idee entgegenwirken.

http://www.social-startups.de/mit-leonhard-vom-knasti-zum-erfolgreichen-unternehmer/


Süddeutsche Zeitung vom 01.10.2012: Betriebswirtschaftskurse im Knast

Der eine will nach der Entlassung einen PC-Notdienst betreiben, der andere türkisches Eis importieren oder einen Tätowierservice eröffnen. Das nötige Rüstzeug für eine erfolgreiche Resozialisierung bekommen die Häftlinge von Maren und Bernward Jopen, die Lehrgänge im Gefängnis halten. Am 01.10.2012 ist ein umfangreicher Artikel über Leonhard in der SZ-Landkreisausgabe erschienen.

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Münchner Merkur vom 04.10.2012: Starthilfe für Sträflinge: Gräfelfinger Firma ausgezeichnet

Das Projekt „Leonhard – Unternehmertum für Gefangene“ ist jetzt hochrangig ausgezeichnet worden. Sein Ziel ist es, die Rückfallquote von Strafgefangenen zu minimieren.

http://www.merkur-online.de/lokales/graefelfing/starthilfe-straeflinge-graefelfinger-firma-ausgezeichnet-2533024.html


HALLO MÜNCHEN vom 11.10.2012: Gräfelfinger Unternehmen fördert Häftlinge und erhält Auszeichnung. Schulbankdrücken hinter Gittern

Gefangene und deren Resozialisierung nach der Entlassung aus der Haft ist ein Thema, das Rechtswissenschaftler immer wieder beschäftigt. Dr. Bernward Jopen und seine Tochter Maren Jopen gründeten 2010 das Unternehmen „Leonhard – Unternehmertum für Strafgefangene“ und gewannen jetzt dafür im bundesweit ausgetragenen Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2012“

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Audimax vom September 2012: Bernward Jopen macht Gefängnisinsassen fit für die Wirtschaft

„Hinter Gittern – Ohne Einschränkung“: Dr. Bernward Jopen berichtet über das Leonhard-Projekt in Audimax, der großen deutschen Hochschulzeitung:

http://www.audimax.de/news-detail/article/bernward-jopen-macht-gefaengnisinsassen-fit-fuer-die-wirtschaft-0964/


Kaisheim News vom August 2012

Bericht eines Kursteilnehmers in einer Gefängnis-internen Zeitschrift über seine Zeit im Leonhard-Programm. Seite 7


Emotion (Frauenmagazin) vom Oktober 2012

Applaus für… Maren Jopen und ihr Projekt „Leonhard“. Die 33-Jährige verhilft Häftlingen zu einer Chance auf einen Neustart – und dazu, beruflich auf eigenen Füßen zu stehen. Seite 20


Blog Bettina Stackelberg vom 15.08.2012: Leonhard – Unternehmertum für Gefangene: Mein ehrenamtliches Herzensprojekt

Eine Frage, die mir seit etlichen Monaten Freunde öfter stellen. Ja, meine Knackis – das sind zur Zeit 15 Strafgefangene, die zu einem sehr außergewöhnlichen Projekt für 22 Wochen in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim in München zusammenkommen.

http://www.bettinastackelberg.de/leonhard-unternehmertum-fuer-gefangene-mein-ehrenamtliches-herzensprojekt/


BR5 aktuell vom 31.07.2012: Gründer hinter Gittern

Für 16 Strafgefangene aus Bayern beginnt heute ein neues Leben. Sie absolvieren in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim einen 20-wöchigen Kurs. In dieser Zeit sollen sie zu Unternehmern ausgebildet werden. Am 31.07.2012 wurde ein Beitrag auf BR5 aktuell über den Start des dritten Leonhard-Kurses gesendet.

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Freundin (Frauenmagazin) vom Juni 2012

„Heute setze ich meine Talente sinnvoll ein, um anderen zu helfen. Das ist ein gutes Gefühl. Ich bin stolz darauf, mit meiner Arbeit etwas zu bewegen.“ Maren Jopen kündigte ihren Management-Job, um ein Projekt (www.leonhard.eu) zu initiieren, in dem mit Strafgefangenen Geschäftsideen entwickelt werden. Seite 94


Newsletter Johanniter Hilfsgemeinschaft vom Mai 2012

Zu einem außergewöhnlichen Vortrag lud die JHG München ein. Die Qualifizierung von Strafgefangenen zu freien Unternehmern zog vor allem viele junge Mitglieder der JHG an. Das ausgezeichnete Projekt durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ wurde von der Betriebswirtin und Unternehmerin Maren Jopen (33) vorgestellt. Seite 11


Karl-Buchrucker-Preis vom März 2012 für Claus Hecking und seinen Artikel „Die Knastdozenten“ 

Ganz zu Beginn unseres Programms, am 11. März 2011 erschien in der Financial Times Deutschland ein Artikel, über unsere Initiative (siehe Beitrag ganz unten). Wir freuen uns sehr, dass der Autor Claus Hecking nur für diesen Artikel mit dem Karl-Buchrucker-Preis ausgezeichnet wurde.


Hinweis in eigener Sache:

Im Februar 2012 hat Maren Jopen (vormals Maren Frowein) wieder ihren Mädchennamen angenommen. Die bis dahin veröffentlichten Pressebeiträge sind noch unter dem Namen Maren Frowein erschienen.


Münchner Merkur  vom 14.02.2012 „Der Mensch des Tages“: Einsatz für Ex-Häftlinge

„Ein steiniger Weg markiert Maren Froweins Beitrag zu einer besseren Welt: Die 33-Jährige aus Gräfelfing (Kreis München) warf ihren Job hin, kämpfte gegen Vorurteile und investierte Ersparnisse, um Kriminelle von der schiefen Ban zu holen.“

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Brigitte (Frauenmagazin ) vom Februar 2012: Die Stunde der Frauen

Noch nie gab es so viele Frauen, die mit ihren Visionen die Welt verändern.  Diesmal: die Frau, die aus Straftätern erfolgreiche Unternehmer machen will. Seite 7


Münchner Merkur vom 23.01.2012 „Den Teufelskreis durchbrechen“

„Jeder verdient eine zweite Chance. Nach dieser Devise setzen sich Maren Frowein (33) und ihr Vater Bernward Jopen (67) seit zwei Jahren für inhaftierte Kriminelle ein. Die Gräfelfinger haben ein Unternehmen ins Leben gerufen, das Straftätern einen Neustart ermöglichen soll.“

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TV-Beitrag im Bayerischen Fernsehen vom 29.11.2011 „Volles Risiko – Wie Aussteiger noch mal von vorn anfangen“

Die 33-jährige Maren Frowein hat einen sicheren Job und gute Aussichten, weiter Karriere zu machen. Dann steigt sie von einem auf den anderen Tag aus und beginnt ein ganz neues Projekt, für das sie ins Gefängnis muss. Denn sie bringt Strafgefangenen bei, wie man sich beruflich selbständig machen kann.

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Informationsdienst Würmtal vom Dezember 2011

“Einmal Lump, immer Lump” – mit diesem Vorurteil haben viele Strafgefangene zu kämpfen. Dabei wird übersehen, dass viele Gefangene ein anderes Leben führen möchten und in der Gesellschaft wieder Fuß fassen wollen. Seite 17


Würmtal Echo vom 23.11.2011: Die Devise heißt: Raus aus dem Vollzug

„Leonhard“ bietet Strafgefangenen eine sinnvolle Zukunft. Titelseite


Bayerisches Fernsehen vom 29.11.2011: Vor Ort: Volles Risiko

Wie Aussteiger nochmal von vorn anfangen.

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myself (Frauenmagazin) vom August 2011: Arbeiten mit gutem Gefühl

Maren Frowein, 32, hatte keine Lust mehr auf ihren gut bezahlten Managerjob. Heute coacht sie Häftlinge. Seite 42


Abendzeitung vom 12.07.2011 „Präventiver Opferschutz: Fortbildung im Gefängnis“

„Ein Pilotprojekt: In der JVA Landsberg wollen zwei Münchner ausgewählte Häftlinge zu Unternehmern machen.“

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Spiegel Online vom 29.06.2011: „Gründen hinter Gittern“

„Einige wissen schon, wie man Ware verkauft. Drogen zum Beispiel. Nun sollen Häftlinge eine zweite Chance erhalten. Der Münchner IT-Experte Bernward Jopen und seine Tochter Maren Frowein machen sie fit für die Firmengründung. Der Argwohn ist groß: Können aus Gefangenen redliche Unternehmer werden?“

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,769728,00.html


Social Entrepreneurship Challenge „Leuchtturm“ der Wackstum GmbH vom Juni 2011

Wir freuen uns sehr, mit dem ersten Platz in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet worden zu sein!

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Kreisbote Landsberg vom 15.06.2011: „Rüstzeug für ein neues Leben“

Strafgefangene auf den Weg zum selbstständigen Unternehmertum führen? Mit „großer Skepsis“ begegnete man in der Justizvoll­- zugsanstalt Landsberg zum Start diesem bislang deutschlandweit einmaligen Versuch. Nach 20 Wochen „und einigen Höhen und Tiefen“ hat das Projekt Anstaltsleiterin Monika Groß „hohen Respekt abgenötigt“, wie sie jüngst bei der Präsentation der Ergebnisse sagte.

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Antenne Bayern vom 26.06.2011: Bernward Jopen und Maren Frowein bei „Menschen am Sonntag“

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Wirtschaftsblatt.at vom 27.05.2011 „Vom Gefängnis ins Unternehmertum“

„Sieben Strafgefangene sollen mithilfe der privaten Initiative „Leonhard“ auf das Unternehmertum vorbereitet werden -ein mutiges und kritisch beäugtes Projekt.“ Das Wirtschaftsblatt.at schreibt über Leonhard Folgendes:

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/vom-gefaengnis-ins-unternehmertum-474247/index.do


Themenportal.de vom Mai 2011: „Aus dem Gefängnis ins eigene Unternehmen“

„Mehr als 26.000 Euro durch Internetspenden für privates Bildungsprojekt / Realisierung eines der erfolgreichsten Crowdfunding-Projekte Deutschlands“. Hier ein Bericht über unsere Spendenaktion auf mySherpas.com:

http://www.themenportal.de/politik/aus-dem-gefaengnis-ins-eigene-unternehmen-84907


Augsburger Allgemeine Zeitung vom 31.05.2011: „Gefangene entwerfen Businessplan“

„Strafgefangene der Justizvollzugsanstalt Landsberg haben einen Businesssplan-Wettbewerb beendet. Das Projekt stellt eine deutschlandweite Premiere dar.“ Über die Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts schreibt die Augsburger Allgemeine Zeitung:

http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Ein-Erfolg-waere-umwerfend-id15314951.html


Süddeutsche Zeitung vom 06.04.2011: „Zweite Chance“

„Betriebswirtin Maren Frowein hat ihren gut bezahlten Job gekündigt, um mit inhaftierten Straftätern Geschäftsideen zu entwickeln“. Seite 38

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Fundraiser Magazin vom März 1011: „Leonhard“ – Wie Strafgefangene unternehmerische Fähigkeiten lernen

Mutig, risikobereit, initiativ. Diese Eigenschaften werden von Unternehmern erwartet. Eine bestimmte Gruppe hat diese Fähigkeiten in einer oft schwierigen, zuweilen hoffnungslosen Situation gezeigt: Strafgefangene. Deswegen wurde für diese Zielgruppe ein unternehmerisches Qualifizierungsprogramm entwickelt. Das Vorbild kommt aus USA. Seite 34


forum Nachhaltig Wirtschaften vom April 2011 „Return on Investment beim Kotelletsklopfen“ 

Interview mit Maren Frowein im Magazin „forum Nachhaltig Wirtschaften“, welches über neue Entwicklungen, Trends und Erfolgsbeispiele zu den Themen Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft berichtet.

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Merkur online vom 11.03.2011: „Sponsorensuche im Internet“:

Merkur Online schreibt über die Crowdsponsoring-Plattform mySherpas und über Leonhard:

http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/sponsorensuche-internet-1156689.html


Kreisbote vom 16.03.2011: „Bock auf ein neues Leben?“:

Normalerweise bringt er Wissenschaftlern bei, wie man eine Firma aufbaut. Jetzt versucht es Bernward Jopen mit Sträflingen. Auf eigene Rechnung wollen er und seine Tochter Maren Frowein sie zu Unternehmern machen. Die Behörden erlauben ihnen nur einen Versuch.

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Financial Times Deutschland vom Februar 2011 „Die Knastdozenten“ 

Am Ende der 9. Kurswoche unseres Pilotprojekts ist ein Artikel über Leonhard in der Financial Times Deutschland erschienen.

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Ein Spendenaufruf von Altruja